
Die Lean Management Prinzipien helfen Ihre Produktion effektiver zu machen
Methoden der Betriebssteuerung gibt es Hunderte. Außerordentlich populär unter den „westlichen“ Verfahren ist das Lean Management, im tschechischen Raum bekannt als „schlankes Management, oder schlanke Produktion“. Die Philosophie ist einfach: das Produkt soll dem Kunden in der möglichst kürzesten Zeit, bei den möglichst geringesten Kosten geliefert werden.
Das moderne Konzept des Lean Management verdanken wir der japanischen Firma Toyota. Diese weltbekannte Autofabrik hat es unter dem Namen Toyota Production System nach dem zweiten Weltkrieg eingeführt. Das System hat sich schnell als hocheffektiv erwiesen – und in den 70. Jahren hat es seinen Weg in den Westen gefunden.
Reduktion der Kosten als Grundlage
Die schlanke Produktion beugt der Verschwendung von Quellen und Materialien vor und spart Energie sowie die Zeit der Angestellten. In Logistikunternehmen hilft sie den eingelagerten Raum zu minimalisieren; die Expedition verlangt nicht so viel mühe, und man muss sich keine Sorgen um die Lagerverbreitung machen.
Das Lean Management beruht auf den Prinzipien des Minimalismus. Das Ziel ist:
- Unnötigen Kosten zu reduzieren
- Überprüfte Prozesse effektiver zu machen
- Nicht-funktionierende Verfahren abzubauen
In Logistik wird das Lean Management vor allem beim Wareneinkauf angewendet, bei dem es die Sicherheit (oder große Wahrscheinlichkeit) einer schnellen Expedition gibt. Diese Einstellung verlangt eine gute Kenntnis des Marktes, der Zielgruppe und der Saisonschwankungen. Die, die schon längere Jahre unternehmen, haben einen Vorteil.
Stop der Fluktuation
Lean Managment beeinflusst natürlich auch die Angestellten. Mit der wachsenden Zufriedenheit der Administratoren und Lagermitarbeiter senkt ihre Fluktuation. Die Anstellung und Einschulung neuer Mitarbeiter ist ein teuerer Prozess, der sich auch in der Zufriedenheit der Zielklientel widerspiegelt.
Neber der angemessenen Belohnung ist auch solche Einstellung der Prozesse grundsätzlich, in der die Angestellten den Sinn ihrer Arbeit sehen können. Keiner will nur ein Rädchen in einer Maschine sein. Die traurige Realität zeigt aber, dass „eine Arbeit für die Arbeit“ in tschechischen Firmen kein vereinzeltes Phänomen ist.